Fehlende Ressourcenplanung
Das Projekt läuft on top. Niemand entscheidet, was dafür aufhört.
Managementpartner
für digitale Veränderung
Ich helfe Führungsteams, digitale Veränderung sauber vorzubereiten, klar zu priorisieren und konsequent umzusetzen.
Digitale Veränderung scheitert selten an Technologie, Budget oder Talent.
Sie scheitert daran, dass die Basics nicht stehen, bevor gestartet wird: keine klaren Prioritäten, keine geplanten Ressourcen, ungetestete Hypothesen, kein definierter Point of no Return.
Zuerst Daten und Fakten.
Dann Ressourcen und Prioritäten.
Dann starten.
Digitale Veränderung ist keine Frage des Tempos.
„Bewegung wird mit Fortschritt verwechselt. Manchmal ist Innehalten die wirksamste Führungsentscheidung.“
Sieben Scheitermuster
Das Projekt läuft on top. Niemand entscheidet, was dafür aufhört.
Wenn alles Priorität hat, ist nichts wirklich priorisiert.
Es wird gestartet, bevor Hypothesen geprüft und Grundlagen geklärt sind.
Verantwortung wird ausgesprochen, aber nicht abgegeben. Handeln ohne Entscheiden.
Beim ersten Druck wird aus Strategie wieder reines Acting.
Bereiche arbeiten zusammen, aber nicht auf derselben Entscheidungsgrundlage.
Zu viele Touchpoints, wo Daten kurze Wege erlaubten. Jede Station kostet Klarheit.
Johannes Angerer Method™
Die Method™ ist kein Produkt und kein Projektplan. Sie ist die Denkweise hinter der Zusammenarbeit: Über allem steht eine Frage – darunter ein Pfad aus sieben Prinzipien, der nicht einmal durchlaufen, sondern zur Routine wird.
Nicht Beschäftigung, nicht Fortschritt, nicht Aktivität – Ergebnis. Maßstab ist der Deckungsbeitrag, dort wo er zuordenbar ist. Wo er es nicht ist, ist das die erste zu klärende Frage. Jedes der folgenden Prinzipien wird an dieser einen gemessen.
Die Basics müssen stehen, bevor Geschwindigkeit entsteht.
Das Wichtige vom Lauten trennen – und Nein möglich machen.
Hypothesen sichtbar machen, prüfen und Mehrdeutigkeit auflösen.
Daten und Fakten vor Bauchgefühl und frühe Festlegungen stellen.
Führung und Fachbereiche auf dieselbe Entscheidungsgrundlage bringen.
Eine tragfähige Richtung auch gegen den ersten Gegenwind halten.
Stoppen, justieren und korrigieren, bevor Bewegung zum Selbstzweck wird.
Johannes bleibt bis zur Entscheidung und Umsetzung.
Er arbeitet dort, wo Geschäftsführung, Organisation, Marketing, Vertrieb, Technologie und Daten zu einer gemeinsamen Führungsfrage werden.
„Digital ist keine Spezialdisziplin mehr. Es ist die Betriebsrealität des Unternehmens – und die will geführt werden.“
Digital Change Assessment
Eine strukturierte Standortbestimmung macht sichtbar, was tatsächlich das Problem ist, was nur Symptom ist und welche Entscheidung zuerst getroffen werden muss.
Was fällt auf?
Wo liegt die eigentliche Lücke?
Warum ist das für das Geschäft relevant?
Was muss als Nächstes entschieden werden?
Aus der Praxis
Ein digitales Vorhaben war gestartet, obwohl Ressourcen, Hypothesen und Verantwortlichkeiten nicht belastbar geklärt waren.
Die entscheidende Frage war nicht: Wie werden wir schneller? Sondern: Hätte dieses Projekt in dieser Form überhaupt starten dürfen?
Die Richtung wurde pausiert, neu justiert und auf ein tragfähiges Fundament gestellt. Bewegung wurde wieder zu Fortschritt.